Java

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Praxis: JavaServer Faces

Montag und Dienstag, 25. - 26. Februar

Am Anfang des Workshops klären wir, wie die einzelnen Standards in der Java-Webentwicklung zusammenhängen. Dies bringt uns dann zum JavaServer Faces-Standard – es folgt eine Einführung in JavaServer Faces (kurz JSF), und darüber, wie mit dem Standard Webentwicklung erfolgen kann (Beispiel 1: Hello World in JSF). Nach der Einführung wenden wir uns der Konfiguration von JSF-Anwendungen zu: wie kann welcher Teil einer JSF-Web-Anwendung konfiguriert werden, und wie legt der Entwickler überhaupt die Basis für eine JSF Webanwendung fest.

Nach dieser Klärung der Grundlagen wenden wir uns den weiterführenden JSF Konzepten zu – im Ablauf sprechen wir über die wichtigsten Bereiche des

  • JSF-Standards und insbesondere über die Konvertierung und die Validierung von Benutzereingaben mit JSF. Dazu werden wir zwei Beispiele erarbeiten, Eines mit Standardvalidatoren und Konvertern, und ein Zweites mit benutzerdefinierten Konvertern und Validatoren.

    Eine Erklärung zu Events, EventListenern und Messages wird folgen. Im nächsten Kapitel beschäftigen wir uns mit den Standardkomponenten in JavaServer Faces – welche sind vorhanden, welche Zusatzkomponenten gibt es in Bibliotheken, die gut zu diesen Standardkomponenten passen. Insbesondere werden wir zu diesem Thema ein Beispiel zur JSF DataTable und eines zur Listenauswahl in JSF durchführen.

    Danach beschäftigen wir uns mit dem Kernkonzept von JSF: dem JSF Request Lifecycle – seine sechs Phasen, der Ablauf, und die Veränderung dieses LifeCycles werden intensiv besprochen. Zu diesem LifeCycle werden wir verschiedenste Beispiele durchführen, um den LifeCycle klar verständlich zu machen.


    Inhalte:
  • Java-Webentwicklungsstandards Einführung in JSF und Apache MyFaces
  • Beispiel 1: Hello World in JSF Konfiguration von JSF Applikationen Weiterführende JSF Konzepte Input Validierung und Konvertierung
  • Beispiel 2: Einfache Validierung und Konvertierung
  • Beispiel 3: Direkte Konvertierung und Validierung Events, EventListener und Messages
  • Beispiel 4: Actions Standardkomponenten in JSF
  • Beispiel 5: DataTable
  • Beispiel 6: Auswahlboxen JSF Request Lifecycle
  • Beispiel 7: Der Ablauf des Lifecycles im Source-Code
  • Beispiel 8: Das Immediate Attribut
  • Beispiel 9: renderResponse / responseComplete
  • Beispiel 10: Phase Listener



  • Für den Workshop benötigen Sie ein eigenes Notebook mit folgenden Vorinstallationen:

  • JDK 1.5
  • Eclipse mit WTP
  • Maven
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    Apache Tomcat

    Freiberufler
    Montag und Dienstag, 25. - 26. Februar

    Der Apache Tomcat ist der beliebteste Java Webcontainer für die Entwicklung und Produktion. Seine Bedeutung als sehr gute Implementierung für Java Server Pages und Servlets ist ungebrochen. Der aktuelle Entwicklungsschub im Apache Tomcat 6 mit der erweiterten Catalina Architektur und erheblichen Performance Optimierungen, erhebt den Tomcat zum Favoriten für die Webentwicklung und den produktiven Einsatz. Dieses Tomcat Seminar wendet sich an alle Webentwickler und Administratoren, die tiefer gehende Kenntnisse über den Tomcat erlernen möchten. Präsentiert werden die Installation, Konfiguration, das Management von Webanwendungen und Monitoring mit Tomcat. Daran anschließend kommen wir zu dem wichtigen Themen: Optimierung durch verschiedenen HTTP/AJP Connectoren, Lastverteilung mit Apache/ mod_jk und Gestaltung der Ausfallsicherheit mit dem neuen Tomcat 6 Cluster Modul.

    Der Workshop wendet sich an echte Nutzer und Umsteiger des Tomcat 6. Lassen Sie sich vom Apache Tomcat Committer Peter Roßbach wertvolle Tipps und Tricks verraten, um die Leistungsfähigkeit ihrer Server zu steigern.


    Inhalte

  • Tomcat 6 Basis Historie und Überblick über das Tomcat Projekt Installation des Tomcat 6 Tomcat 6 als Webcontainer und HTTP-Server Überblick über die Basiskomponenten des Tomcat
  • Tomcat 6 Management Anwendung mit dem Manager verwalten und monitoren Nutzung von Ant zur Fernsteuerung der Manager Anwendung
  • Tomcat 6 richtig konfigurieren ClassLoader Auswerten von Logdateien AccessLogging Behandlung von Ressourcen (DB und Mail)
  • Tomcat 6 Connectoren Design Verschiedenen Verfahren auf der Basis von JIO/APR/NIO Performance steigern und messen
  • Tomcat 6 und AJAX Anwendungen Das Comet API
  • Tomcat 6 und Apache 2.2 Apache Installation und Grundkonfiguration Grundlagen der Konfiguration des Apache Moduls mod_jk Lastverteilung und HotStandby konfigurieren
  • Tomcat 6 und Clustering Hochverfügbarkeit mit dem Tomcat Replikationscluster Der neue Kommunikationsbus Tribes Installation und Konfiguration des Tomcat Clusters Muster für HA-Webanwendung
  • Tipps und Tricks Einfacher Installation auf der Basis eines Templates Umstieg von Tomcat 4.1,5.0 oder 5.5 auf den Tomcat 6 Schalter und Verfahren zur Optimierung



  • Teilnehmerkreis
    Erfahrene Webentwickler, Administratoren und Systemarchitekten


    Systemvoraussetzungen:

    Laptop mit Windws XP besser Linux/MAC OS X, JDK 5.0 oder JDK 6 (JRE ist nicht ausreichend!), ein ZIP-Tool (tar.gz) (WinZip oder aehnliches), Ant 1.6.5, CD Laufwerk

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    Von der Installation über Orchestrierung bis zum Test und Dokumentation mit ... 100% pure Java EE 5

    adam-bien.com
    Mittwoch bis Freitag, 27. - 29. Februar

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    Einführung in die professionelle Eclipse Plug-In / RCP-Entwicklung

    Mittwoch bis Freitag, 27. - 29. Februar

    Der Workshop zielt auf Java-Entwickler, die das flexible Framework und die Komponenten der Eclipse Rich Client Platform (RCP) für die Entwicklung eigener Rich Client-Anwendungen nutzen wollen. Anwendungen können dabei für beliebige Domänen erstellt werden und müssen nichts mit einer IDE zu tun haben. Es erwarten Sie ca. 70% Theorie mit Demos und ca. 30% praktische Übungen. Ein eigener Laptop wird empfohlen. Dieser Workshop vermittelt Ihnen alle nötigen Kenntnisse in Bezug auf relevante Konzepte und Eigenschaften der Eclipse Rich Client Platform (RCP) für die Entwicklung eigener Rich Client-Anwendungen auf Basis des RCP-Frameworks.


    Inhalt

  • Einführung Einführung in Eclipse RCP, typische Einsatzszenarien von RCP, Vorteile von RCP für Geschäftsanwendungen, Anatomie einer RCP Anwendung (Workbench, Windows, Perspectives, Views, Editors), Interne Architektur von RCP Anwendungen (OSGi, Plug-ins, Extension Points…)
  • Eclipse Workbench Advisors, Life Cycle der Workbench, Workbench Elemente, eine leere RCP-Anwendung, Start der Anwendung
  • Plugins und Plugin-Lebenszyklus Einführung in Plug-ins und PDE (Plug-in Development Environment), OSGi, Equinox, Namenskonventionen, Abhängigkeiten von Plug-ins, Plug-in-Lebenszyklus, Versionierung, Logging & Tracing, Fragmente
  • Erweiterung der Platform Erstellung von Contributions und Zugriff auf die Extension Registry, RCP-Anwendungen als strukturiertes System von Extension Points und Contributions
  • Einführung in SWT/JFace SWT Historie und SWT Konzepte, SWT Container Widgets (Shell, Composite, Group), andere Widgets (Label, Button…), Layout Manager, Arbeiten mit Events und Listenern, spezielle Widgets (Menus, Tray, Toolbar), Standarddialoge, SWT/AWT Interoperabilität, Einführung in JFace und JFace Viewer
  • Perspektiven Erstellung und Integration von Perspectives, Layout, Hinzufügen einer View zu einer Perspective
  • View Erstellung und Integration von Views, JFace Viewers innerhalb von Views
  • Editoren Workbench Editoren, IEditorInput, Dirty State Handling, Implementierung von “Save” / ”Save as”, Form-Editoren, Multipage-Editoren, Registrierung von Editor-Actions, Integration von Editoren
  • Actions Erstellung eigener Actions, programmatisch vs. deklarativ. Lazy Loading, Retargetable Act
  • Packaging und Auslieferung Products, Features, Applications, Branding von RCP Anwendungen, Auslieferung mit JNLP/Web Start, Updates
  • Einige fortgeschrittene Konzepte und Best Practices Zugeschnitten auf die aktuellen Probleme und Wünsche der Teilnehmer


    Vorraussetzung für die Teilnehmer

    Praktische Erfahrungen in der Java Entwicklung, Kenntnisse über Eclipse als Java-Entwicklungsplattform.

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    Spring für Einsteiger und Neugierige

    Freitag, 29. Februar

    Das Spring Framework wurde mit dem Ziel entwickelt, komplexe Java EE-Architekturen leichter testbar und wartbar zu machen. Spring agiert als organisierende Schicht zwischen den verschiedenen Komponenten und Technologien, wobei die Komponenten selbst nicht speziell für Spring geschrieben sein müssen. In diesem Workshop lernen Sie die Vorteile leichtgewichtiger Container und Metaframeworks kennen. Die Teilnehmer erhalten den Source aller gezeigten Beispiele auf CD.


    Inhalt:

  • Inversion of Control (IoC) und Dependency Injection Konfiguration von Spring-Objekten: BeanFactory und ApplicationContext DAO (Data Access Object) Support Integration von Spring mit O/R Mapper Frameworks Aspect Oriented Programming (AOP) mit Spring Deklaratives Transaktions-Handling mit Spring AOP Spring Remoting Spring und JMS
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