Java

Titel Speaker
Spring 1: Einstieg in das Spring Framework Wolff
Spring 2: Werden Sie Spring-Experte! Wolff
Von der Analyse bis zum Deployment – am Beispiel von J2EE – mit jeder Menge Idioms, Patterns, Hacks und Workarounds Bien
Modellgetriebene Softwareentwicklung – über den Einsatz modellgetriebener Techniken in Softwareprojekten Völter
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JA1: Spring 1: Einstieg in das Spring Framework

Speaker:
Montag, 13.2. und Dienstag, 14.2.2005, jeweils ab 9 Uhr (ganztägig)
Beschreibung:

Das Spring-Framework stellt eine umfassende Lösung für die Entwicklung von Java-Anwendungen nicht nur im Java-EE-Bereich dar. In diesem Workshop lernen Sie mit Dependency Injection und aspektorientierter Programmierung die Grundlagen von Spring kennen. Anschließend werden Sie in Themen wie Transaktionen, Entwicklung von Web Services sowie EJBs, Persistenz und schließlich das Spring Web Framework eingeführt. Dabei werden die Prinzipien anhand von praktischen Übungen vertieft. (Systemvoraussetzungen Ihres Notebooks: mindestens 512 MB RAM, mindestens 1.5 GHz, mindestens 2.5 GB freie Plattenkapazität, Windows)

Details:
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JA2: Spring 2: Werden Sie Spring-Experte!

Speaker:
Mittwoch, 15.2. und Donnerstag, 16.2.2005, jeweils ab 9 Uhr (ganztägig)
Beschreibung:

Auf Basis von Spring entstehen weitere interessante Frameworks, die viele zusätzliche Möglichkeiten bieten. Dazu gehören das Acegi-Framework für Sicherheit, Spring Web Flow für die Modellierung von Workflows in Webanwendungen und das Spring-Rich-Client-Projekt für die Entwicklung von Rich-Client-Anwendungen mit Spring. Diese werden im Workshop erläutert. Der Umgang mit den jeweiligen Frameworks wird durch praktische Übungen vertieft. Vertrautheit mit dem Spring-Framework wird vorausgesetzt. (Systemvoraussetzungen Ihres Notebooks: mindestens 512 MB RAM, mindestens 1.5 GHz, mindestens 2.5 GB freie Plattenkapazität, Windows)

Details:
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JA3: Von der Analyse bis zum Deployment – am Beispiel von J2EE – mit jeder Menge Idioms, Patterns, Hacks und Workarounds

Speaker:

AUSGEBUCHT!!!
Sollten Sie Interesse an diesem Workshop haben, senden Sie bitte eine E-Mail an info@entwicklertage.de.

Montag, 13.2. bis Mittwoch, 15.2.2005, jeweils ab 9 Uhr (ganztägig)
Beschreibung:

  • 3-Tage-Praxis-Workshop
  • Alle Beispiele am eigenen Laptop!
  • Know-how aus jahrelanger erfolgreicher Projekterfahrung
  • Alle Phasen des Entwicklungslebenszyklus realitätsnah

Dieser dreitägige Workshop bietet einen tiefen Einblick in eine Reihe erfolgreicher und praxiserprobter Ansätze, die eine pragmatische Mischung aus den Technologien und Methoden wie z.B. XP, RUP, UML, J2EE, Plain Java usw. darstellen.
In diesem Workshop werden wir gemeinsam – jeder Teilnehmer an seinem eigenen Laptop! – eine einfache Java-/J2EE-Anwendung entwickeln. Dafür erhält jeder Teilnehmer eine vorkonfigurierte Entwicklungsumgebung bestehend aus Eclipse, Ant, JUnit und vielem anderem mehr.
Ziel des Workshops ist das Verständnis für den Entwurf von skalierbaren Architekturen und die richtige Wahl der Technologie statt einer rücksichtslosen Verfolgung einer Strategie (egal ob RUP oder XP). Die Implementierung, Weitergabe und die Dokumentation der Anwendung erfolgen nach dem Entwurf der Architektur.

Das oberste Ziel eines Projekts ist es, lauffähige Systeme in kürzester Zeit zu realisieren. „Gute“ Software sollte sich jedoch auch kostengünstig weiterentwickeln und warten lassen. Deshalb werden wir nach der realistischen Analyse der funktionalen und nichtfunktionalen Anforderungen sowie der Randbedingungen (z.B. strategische bzw. politische Entscheidungen im Unternehmen) gemeinsam eine geeignete Architektur entwerfen. Hier stehen die Entwurfsentscheidungen im Vordergrund.

Nach dieser interaktiven Phase beginnen wir mit dem Design der Anwendung. Dabei werden uns J2EE-, EAI- und GoF-Patterns helfen. Wir werden uns mit Fragen wie z.B. Fat vs. Thin, CMP 3.0 vs. DAO, JCA vs. Eigenentwicklung oder Inversion of Control bzw. Dependency Injection vs. "klassische Abhängikeiten", SOA vs. Komponenten bzw. Objekte oder MDA vs. XP beschäftigen.

Neben der "formalen" Realisierung der Anforderungen wird aber auch in diesem Workshop auf pragmatische Lösungen der Probleme und Herausforderungen (wie z.B. dynamische Abfragen, optimistische, pessimistische Locks, Caching im Cluster, Isolation Levels, Massenupdates etc.) bei der Entwicklung von J2EE eingegangen. Konkrete Fragen der Teilnehmer werden sofort beantwortet.

Die wichtigsten Teile der Anwendung werden mit den folgenden "Real-World"-Open-Source-Tools ausimplementiert (jeder Teilnehmer erhält eine CD mit der Umgebung und einer vorinstallierten Projektvorlage):

  • Eclipse 3.2 mit Open-Source-Plug-ins (WTP, TPTP) (es können aber auch andere IDEs verwendet werden)
  • Ant, XDoclet 1.2.3
  • JBoss 4.0.2, SAPDB
  • JUnit
  • JUnitperf
  • JMeter (Lasttests)
  • Spring
  • Hibernate
  • EasyMock
  • J2SE 1.5

Systemvoraussetzungen:

Laptop/PC mit mindestens 512 MB Speicher. Ein CD-Laufwerk bzw. USB-Port (für die Installation der Umgebung).

Anforderungen an die Teilnehmer:

- motivierte Java-/J2EE-Entwickler mit Projekterfahrung (mit Betonung der Motivation)
- J2EE-Grundkenntnisse: Zum Beispiel können Sie die folgenden Fragen beantworten: Was ist eine Transaktion? Was ist eine Session Bean (besser noch der Unterschied zwischen Stateful und Stateless Session Beans). Was ist eine Entity Bean? Sind sie performant? Gibt es Alternativen? Was ist ein Servlet? Würden Sie immer J2EE in Ihrem Projekt einsetzen?
- sicherer Umgang mit einer IDE Ihrer Wahl (z.B. vi, emacs, IntelliJ IDEA, Eclipse, NetBeans, usw.)

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JA4: Modellgetriebene Softwareentwicklung – über den Einsatz modellgetriebener Techniken in Softwareprojekten

Speaker:
Montag, 13.2. bis Mitwoch, 15.2.2005, jeweils ab 9 Uhr (ganztägig)
Beschreibung:

Der Workshop erläutert die wichtigsten Konzepte modellgetriebener Entwicklung, zeigt wo und wie man modellgetriebene Entwicklung wirtschaftlich und technisch sinnvoll einsetzen kann und welche Vorteile ein solches Vorgehen hat.
Durch praktische Übungen wird die Theorie vertieft und das Gelernte verfestigt. Die Übungen werden mit dem Eclipse-basierenden Open-Source-Tool openArchitectureWare durchgeführt (übrigens wird bis zum Seminartermin Version 4 verfügbar sein, sodass diese neue verbesserte Version zum Einsatz kommen wird!).

Modellgetriebene Softwareentwicklung hat durch die MDA-Initiative der OMG schlagartig an Bedeutung gewonnen. Ziel ist es dabei, aus abstrakten, domänenspezifischen Modellen ausführbaren Code zu generieren. Im Rahmen der MDA sind die Modelle typischerweise UML-Diagramme – das muss aber nicht immer so sein.

Bei der Beschäftigung mit modellgetriebener Entwicklung ist ein wichtiger Aspekt die Frage, ab wann es sich lohnt, Modelle zu entwickeln und in eine Generatorinfrastruktur zu investieren: Das Konzept der Softwaresystemfamilien spielt dabei eine wichtige Rolle. Um Modelle effizient und semantisch wohl definiert erstellen und diese dann auch in Code transformieren zu können, sind Kenntnisse der Metamodellierung nötig.
Zur Umsetzung des Generierungsschrittes gibt es eine Reihe gängiger Techniken (Codegenerierung, Modelltransformationen), ein Überblick über die vorhandenen Techniken und die Beherrschung der für das konkrete Problem geeigneten Technik sind Voraussetzung für eine effiziente Anwendung modellgetriebener Entwicklung. Zu guter Letzt muss man sich auch noch Gedanken machen, wie sich ein solches Vorgehen mit iterativen agilen Entwicklungsprozessen vereinbaren lässt und in welchem Zusammenhang modellgetriebene Entwicklung und Softwarearchitektur stehen.

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